Mittwoch, 12. Juni 2013

Back to Bali

Zum Update, wir mussten nach 3 Monaten Australien verlassen, da das Visum nur so lange gilt.

Also sind wir am 4.6 von Darwin nach Singapur geflogen. Unseren Campervan haben wir für knapp 200$ im Garten eines Sizilianisch-Australischen Rentners in der Nähe des Flughafens für einen Monat untergestellt.
Nach 2 Tagen Singapur, in denen wir die die nächsten Eckpunkte unserer Reise planen, fahren wir weiter in die Nachbarstadt Johor Bahru.
Zuerst muß aber erstmal der Outback Bart wieder weg!


Fieser Biker Bart (Mundl)

Moustache a la Freddy Mercury (Danke Peter)
Bereits in Singapur haben wir das Gefühl uns fast alles leisten zu können. In einem schwachen Anflug von Erinnerungsfetzen glaube ich mich daran erinnern zu können, das Preisniveau Singapurs einstmals als hochpreisig erachtet zu haben. Erstaunlich was für einen Schwachsinn man sich manchmal so einbildet...
Der Bart ist ab!
Leider ist der Sultans Palast wegen Renovierungsarbeiten bereits seit 2012 geschlossen, aber weder Hotelpersonal noch Taxifahrer scheinen davon was zu wissen und erst nach intensiver Internetrecherche finden wir Foreneinträge die uns den Beginn der Bautätigkeit auf 2012 datieren.
Am darauffolgenden Morgen fahren wir mit dem Bus nach Kuala Lumpur. Haben dort ein sehr schönes neues Hotel.

Blick aus dem Fenster
Es ist unglaublich heiß und schwül. Jeden Abend gibt es intensive Gewitter mit sindflutartigen Regenschauern. Besichtigung Bird Park KL.





KL, auf dem Weg zur LRT...
Von KL fliegen wir am Sonntag den 9.6 weiter nach Bali. Ich will verflixt nochmal rausfinden warum das die Trauminsel schlechthin ist. Bei unseren ersten Besuchen ist uns das ja leider nicht geglückt.
Von Bali haben wir dann knapp 4 Wochen später, am 5.Juli wieder einen Flug zurück nach Darwin.

Meerestempel Tanah Lot

Endlich wieder schnelle Internetverbindung
Wir werden sehen ob es diesmal Bali gelingt uns zu verzaubern und wir uns faul am Strand räkeln, einen billigen Drink nach dem anderen in uns reinlaufen lassend, oder ob uns der Reisedrang zu den Inseln Sumbawa und Flores im Osten treibt.
Auf jeden Fall ist klar, dass wir uns nach den Horrorpreisen in AUS (eine Flasche Bier 5€) wir uns nun wirklich wieder alles leisten können (eine Flasche Bier in Bali 1€)
Getreu unserem Motto "Es muss noch mehr als Alles im Leben geben!"
Prost!!!
One for the road


Montag, 20. Mai 2013

Durch's Outback zum Uluru (Ayers Rocks)

Von Adelaide geht's weiter nach Port Augusta, die einzig nennenswerten Siedlung seit Adelaide, da Kreuzungspunkt von Nord/Süd (Darwin/Adelaide) und Ost/West (Perth/Sydney).
Die Kleinstadt hat schon richtigen Outbackflair, es laufen diejenigen Aborigines herum, die man sich als Europäer so als Aborigine vorstellt. 

 Direkt nach Port Augusta geht das Outback los:
Wasserrad
 Ab Port Augusta unsere ständigen Begleiter: FLIEGEN!!!

Blower
 Nach einer Übernachtung am Straßenrand erreichen wir Coober Pedy, die Opal Hauptstadt

Coober Pedy


Sonnenaufgang im Outback
 Nach einer weiteren Nacht am Straßenrand erreichen wir schließlich die Abzweigung vom Stuard Highway nach Uluru.



Sonnenaufgang am Ayers Rock


Eines der 2 Wasserlöcher am Uluru




Kata Tjuta oder auch genannt die Olga's
 Am 3. Tag fängt es doch tatsächlich zum regnen an!



Sturzbäche ergießen sich vom Ayers Rock

Freitag, 10. Mai 2013

Melbourne Blues

Entgegen der Ankündigung den Blog nicht mehr zu aktualisieren, wird der Blog nun doch wieder weitergeführt. Den hype um Facebook kann ich auch nach ehrlichem Bemühen meinerseits immer noch nicht nachvollziehen.

Nach einem Monat in Sydney in dem wir das Auto vermeindlich Reisetauglich gemacht hatten können wir uns endlich losreißen und fahren von Sydney über Canberra und die Berge nach Melbourne.

Dort waren die mahlenden Motorengeräusche nicht mehr zu ignorieren und der Leistungsverlust des Motors machte uns zu einem rollenden Hinderniss. Kurz gesprochen haben wir uns einen neuen Motor gegönnt und mussten 3 Wochen in einen Hostel ausharren bis wir endlich, anfang Mai wieder mobil waren.
Unser Aufenthalt in Melbourne war garniert mit Schlechtwetterperioden, betrügerischen ebay- Schrotthändlern, unwillig und unfähigen Mechanikern, sowie zum Einstand, raffgierige Politessen. Diese werden hier Ranger genannt, was zwar cooler klingt aber am Ende den selben Effekt hat. Der Unterschied zum deutschen Arbeitskollegen liegt lediglich darin, dass ein aussergewöhnlich hoher Arbeitseifer festzustellen ist, wohl abgeleitet aus einem effektiven Bonussystem. Wir konnten bereits nach 3 Minuten Überschreitung der Parkzeit ein 70$ Strafzettel unser eigen nennen und reihten uns ein, in den Melbourner Volkssport des Parkrangerbeschimpfens.
Meine Lieblingsbetitelung war übrigens "You bloody pice of Sh.." wodurch sich die eigene Stimmung schlagartig ins positive ausrichteten ließ. Wie ein Mantra benutzte ich diese Worte um die reichhaltigen Momente des Verzweifelns und Verzagens im Zusammenhang mit dem Auto und Motor zu kompensieren, wannimmer ich einen Ranger sah.
Schließlig rollte unser Edgar wieder, den wir nun in Oskar umbenannten um uns von dem schlechten Karma der Franzosen zu befreihen. Wir rollten gerade in Richtung Great Ocean Road als sich ein wiederliches Keilriemenschleifen zu uns gesellte, das uns fortan begleitete. Später in Adelaide erfuhren wir dann, dass dies doch nicht nur der Keilriemen ist, sondern dass die Reparatur erneut schlappe 400$ kosten würde.
Schließlich kamen wir dann doch wieder zurrück auf die Glückssträne, da wir an der Great Ocean Road 2 Tage außergewöhnlich gutes Wetter hatten.
Die Fahrt in Victoria in Richtung Adelaide war relativ unspektakulär, als einen touristischen Höhepunkte besichtigten wir ein Käsemuseum, das gegenüber einer Käsefabrik lag. Es entpuppte sich als Trucker- und Fabrikarbeiter Kantiene mit angeschlossenem Souvenierladen und unspektakulärer Käsetheke mit Auswahl wie im Supermarkt, dafür aber Preisen wie im Museum.
Übernachtet wurde an Parkplätzen am Highway, der ungefähr einer deutschen Landstraße entspricht und nachtsüber fast unbefahren ist. Die Raststationen sind nette Baubestandene Picknick plätze.
Bei Überquerung der Staatsgrenze von Victoria nach South Australia wurden wir durch Schilder über die Quarantänebestimmungen in SA aufmerksam gemacht. Wegen Fruchtfliegen mußten wir unsere gesamten Bestände an Früchten und Gemüse (? müssten Fruchtfliegen Mutanten sein!)  in eine im Boden versängte Tonne entsorgen. Aufgrund des angedrohten Strafmaßes und unserer Erfahrung in Melbourne mit den hiesigen Gesetzeshütern haben wir auch wirklich alles entsorgt.
Kurz hinter der Staatsgrenze haben wir in Mount Gambier dann wieder unsere Bestände mit exakt den selben Früchten und Gemüse bei Cooles wieder aufgestockt. (Schon irgendwie klever den Konsum angekurbelt)
Mount Gambier ist ein nettes Stättchen und hat gleich zwei touristische Highlights, was sehr ungewöhnlich in dieser Ecke des Erdballes ist, einen Kratersee, der eigentlich nur im Sommer wunderschön Türkis schimmert. Wir haben den Blue Lake zwar nicht späktakulär aber in ganz schönen Farben erlebt.
Das andere Highlight sind die Sink Holes, riesige, bis zu 40 meter tiefe Erdlöcher die durch Auswaschungen des Kalksteins entstanden sind und die z.T. als Gärten begrünt wurden und begangen werden können.
Die Fahrt Richtung Adelaide geht unspektakulär weiter, zwar fahren wir laut Straßenkarte direkt am Ozean entlang, allerdings gaukelt uns dies nur der Maßstab der Straßenkarte vor.
Eines morgens werden wir, wieder am Highway Parkplatz genächtigt, vom einem geschwätzigen Farmer aus dem Fenster seines Pickups zum morgentlichen Plausch begrüßt. Er läßt den Motor laufen und quatscht mit uns über den Zaun. Von ihm erfahren wir, dass sich noch ettliche Kilometer zwischen Highway und Ozean befinden und die dazwischen befindlichen ehemaligen Süsswasserseen wegen der lanswirtschaftlichen Nutzung nun einen deutlich höheren Salzgehalt als das Meer aufweisen. Der sich darin noch immer befindliche Fisch Moult ist zwar kleinwüchsig geworden, soll allerdings excellent sein und wir müssen unbedingt gleich im nächsten Ort einen probieren. ---Nach ca. 2 Stunden Fahrzeit haben wir dann endlich den Nachbarort erreicht und verspeisten den Fisch, schön fettig ausgebacken und mit fettigen Chips zum Frühstück...

 

Donnerstag, 4. April 2013

Australiens Wilde Tiere

Angriff der Killer Wombats im Wilsons Promontory (Südlichster Punkt Australiens)

Heimtückische Attacke des Killer Wombats auf ahnungslosen europäischen Camper. Der Angriff erfolgte durch Anschleichen unter dem Campervan hindurrch. Australische Camper reagieren idR routinierter (Get the F... out of here) hören wir später vom Nachbarcamper.

Der gefährliche Australische Killer Wombat beim erspähen seiner Beute (Essenskiste)

Heimtückiges Australisches Monster!
Wilder Wellensittich
Edgars Opfer
Skippy das Buschkänguru

Mittwoch, 20. März 2013

Sydney

Fotos von Sydney und den Blue Mountains:

https://picasaweb.google.com/108307429153318935662/Sydney?authuser=0&authkey=Gv1sRgCJ-L06O7vOiu0wE&feat=directlink

Montag, 18. März 2013

Australien

So, nach 4 Monaten Funkstille, in denen wir Indochina bereist haben, sprich Myanmar, Thailand, Cambodia, Laos und Vietnam, sind wir nun endlich in Australien gelandet.
Wir haben uns in Sydney einen Ford Econovan Maxi zugelegt, der wie in der Backpacker Scene üblich auch einen Namen hat, der idR. alle Besitzerwechsel überdauert.
Unser Wagen heißt Edgar und ist nun unser neues Zuhause für die nächsten 6 Monate in Australien.Wir haben Edgar von 2 französischen "jeunne filles" (Mädelz) übernommen.
Die eingedrückte Nase hat sich Edgar von einem frei herumlaufenden Emu geholt. Schaut zwar schlimm aus, ist aber nur die Stoßstange und wird gerade repariert. Wenn man Autos von Franzosen kauft, ist das nun mal so.


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Dieser Blog wird nicht mehr aktualisiert, wir haben nun ein neues Facebook profil, RAMA, LXVI (Rainer Markus)  dort werden wir zukünftig wieder etwas mehr schreiben.

Freitag, 30. November 2012

Myanmar zur Hauptreisezeit im November 2012

Okay, hat ein bisschen gedauert mit dem nächsten Blogeintrag, aber Myanmar musste erstmal verdaut werden und das hat folgenden Grund:
Als Backpacker hat man derzeit schlechte Karten wenn man zur Hauptsaison in Myanmar unterwegs ist. Die Hotelsuche wurde schnell zum beherrschenden Thema unserer Reise.
Hotels waren im November nicht unter 30$ zu bekommen und für den dafür gebotenen Standard würde man z.B. in Thailand keine 5$ zahlen. Dreckig, oft mit schmuddeligen Teppichen und muffenden Bädern. Zur Zeit ist das Land überschwemmt mit Touristen, ohne dass die erforderliche Infrastruktur auch nur ansatzweise gegeben wäre. Deshalb bekommt man zumindest in Hinsicht auf Unterkünfte sehr wenig für sein Geld geboten und nimmt das was gerade frei ist. 
Es gibt zum Teil auch nach wie vor noch den Unterschied zwischen Einheimischen und Touristenhotels und offenbar können bei akuten Engpässen kurzfristig Einheimischenhotels für Touristen freigegeben werden. Uns erging das so z.B. in Mandalay, wo die Beschriftung nur in Birmanischer Schrift war und von außen nicht als Hotel erkennbar war. Wir wurden dorthinvermittelt, als wir nach einer Tagestour erfuhren, dass unser Zimmer mittlerweile weiterverkauft wurde!!! Wir wurden dann gnädigerweise dorthin weitervermittelt, zum selben Preis aber ca. 10 Kategorien schlechter. Dieses Umdisponieren der Einheimischenhotels hat allerdings auch seine Grenzen. Am Inley See wurde aufgrund der akuten Betten-Notsituation sogar ein Kloster zur Übernachtung für Ausländer freigegeben. Die Preise dort waren bereits bei 80$ für die gleiche, erbärmliche Kategorie wie oben beschrieben.
Abgesehen vom Thema Hotel bereist man eines der ärmsten Länder der Welt und als Backpacker sieht man das nicht nur, sondern man spürt und fühlt es auch. Selbst im Vergleich zu Cambodia und Laos ist Myanmar von diesen noch Lichtjahre entfernt.
In Garküchen am Straßenrand sind die hygienischen Standards äußerst niedrig. Geschirr und Besteck wird mit trübem Wasser, ohne Spüli gereinigt. 
Die Tassen in Teehäusern werden - wenn überhaupt nur genau so gereinigt, allerdings sollte man trotzdem den starken schwarzen Tee keinesfalls versäumen, auch wenn man sonst nur Kaffee trinkt.
Beim Besichtigen der touristischen Sehenswürdigkeiten in Mandalay kamen wir uns vor wie in einem Zoo am Sonntag-Nachmittag. Jeder fährt die gleichen 5 Ziele an, man sieht immer wieder die gleichen Nasen - war aber trotzdem schön.
Mit dem Bus zu fahren war kein Problem, sofern man das Ticket in der Stadt kauft und dem Taxler zeigen kann. Die Busterminals in Yangon und Mandalay sind in beeindruckenderweise unübersichtlich und chaotisch.
Den Westen wollten wir eigentlich besuchen, um dem Touristenstrom ein bisschen zu entkommen. Aber aufgrund der Unruhen von Ende Oktober haben wir das dann doch nicht versucht. Das Problem mit den Rohingya ist zwar in den Medien nicht mehr so präsent, aber die Wunden in den Herzen der Menschen sind noch frisch und die eigentlichen Probleme sind noch längst nicht gelöst. Es ist auch fragwürdig ob der Bus überhaupt wieder für Touristen freigegeben ist, denn man reist in Myanmar nach wie vor  in engen Bahnen und besichtigt nur das was die Regierung freigegeben hat.
Nach wie vor ist die alte Miilitärregierung an der Macht, die lediglich durch alternativlosen Wahlen legitimiert wurde.
Durch den u.a. touristisch ausgelösten wirtschaftlichen Aufschwung wendet sich allerdings die Stimmung gegenüber der Regierung und viele denken bereits, dass die Regierung richtig handelt! Somit bleibt abzuwarten wohin sich der Demokratisierungsprozess in Myanmar hinbewegt.

Sonntag, 11. November 2012

Myanmar, Yangon



Di 06.11.2012
Nach fast 3 Monaten Zwangsurlaub in München fliegen wir wieder in Richtung Südost-Asien. Am Flughafen Frankfurt wird der erste Condor Direktflug aus Deutschland nach Myanmar mit ein paar Reden des Vorstands und dem Myanmarischen Botschafter gefeiert. Hinterher wird ein Kuchen in Form der Schwedagon Pagode angeschnitten und verteilt.
Wir verspeisen jeweils ein Stück Kuchen mit Kaffee und freuen uns auf den vom Vorstand in höchsten Tönen gelobten Condor Jungfernflug „tolles Flugzeug, ausgezeichnete Verpflegung und super Crew“. Beim Besteigen des Fliegers entpuppt sich dieser als alte Kiste ohne jeglichem Komfort, (wir haben uns schon an den üblichen Langstreckenstandard gewöhnt, wie individueller LCD-Bildschirm und Entertainment Packet). Hier gibt's noch die guten alten Deckenbildschirme im Mittelgang und low Budget Filme. Vom Flugzeugessen erwartet man normalerweise eh nicht viel, aber nach solchen Vorschußlorbeeren war dies eine mehr als bescheidene und karge Abspeisung… Die Crew war ok, allerdings ein bischen stoffelig und schnipsig ;-)
Mi 07.11.2012
Landung in Yangon um 4:20, 10 Minuten vor geplanter Ankunft . Zur Begrüßung erhält unser Flugzeug eine Wassertaufe durch die Flughafenfeuerwehr, das soll Glück bringen gibt uns der Capitän in einer Ansage durch. Das Andocken des Flughafenfingers bereitet anscheinend etwas Probleme und der Pilot informiert uns darüber in einer weiteren Ansage, offensichtlich amüsiert über die vergeblichen und widerholten Andockversuche. Schließlich gelingt es trotzdem und wir können aussteigen.
Nach unkomplizierten Einreiseformalitäten und zweimaligem kurzen Ausfall des Gepäckförderbandes, infolge von kurzem Stromausfall, besteigen wir mit 2 weiteren Deutschen ein Taxi und fahren in unser Hotel.  Zum Glück ist das Zimmer frei und wir können uns erst mal für ein paar Stunden erholen.
Um 11 quälen wir uns raus und gehen zu Fuß in Richtung Zentrum, finden die Sule Pagode,



wechseln Geld, kosten zum ersten Mal den leckeren Tee mit Milch und ziehen dann zu alten Kräften erstarkt, die komplette Stadtbesichtigung im Zentrum voll durch.





Do. 08.11.2012
Besorgt durch Reiseführer und Internetforen wollen wir bereits jetzt unsere Weiterreise planen/buchen und fahren zu einem im Lonely Planet hoch gelobten Reisebüro im Zentrum. 
Dort erhalten wir die Auskunft dass alle Hotels nur noch Direktkontakt mit dem Kunden wünschen, sie also für uns (Low Budget Traveler) nichts tun können. Wir erfahren auch noch wo wir uns selber die Bustickets besorgen können. Verwundert von der Unaufdringlichkeit, aber erfreut, dass sich offenbar einiges zum Guten geändert hat in Myanmar, besorgen wir uns die Bustickets und fahren anschließend zur Besichtigung der Schwedagon Pagode:







Link zum mehr Fotos:
https://picasaweb.google.com/108307429153318935662/201211Myanmar?authuser=0&authkey=Gv1sRgCKnJqty5qKi4nwE&feat=directlink