Donnerstag, 4. April 2013

Australiens Wilde Tiere

Angriff der Killer Wombats im Wilsons Promontory (Südlichster Punkt Australiens)

Heimtückische Attacke des Killer Wombats auf ahnungslosen europäischen Camper. Der Angriff erfolgte durch Anschleichen unter dem Campervan hindurrch. Australische Camper reagieren idR routinierter (Get the F... out of here) hören wir später vom Nachbarcamper.

Der gefährliche Australische Killer Wombat beim erspähen seiner Beute (Essenskiste)

Heimtückiges Australisches Monster!
Wilder Wellensittich
Edgars Opfer
Skippy das Buschkänguru

Mittwoch, 20. März 2013

Sydney

Fotos von Sydney und den Blue Mountains:

https://picasaweb.google.com/108307429153318935662/Sydney?authuser=0&authkey=Gv1sRgCJ-L06O7vOiu0wE&feat=directlink

Montag, 18. März 2013

Australien

So, nach 4 Monaten Funkstille, in denen wir Indochina bereist haben, sprich Myanmar, Thailand, Cambodia, Laos und Vietnam, sind wir nun endlich in Australien gelandet.
Wir haben uns in Sydney einen Ford Econovan Maxi zugelegt, der wie in der Backpacker Scene üblich auch einen Namen hat, der idR. alle Besitzerwechsel überdauert.
Unser Wagen heißt Edgar und ist nun unser neues Zuhause für die nächsten 6 Monate in Australien.Wir haben Edgar von 2 französischen "jeunne filles" (Mädelz) übernommen.
Die eingedrückte Nase hat sich Edgar von einem frei herumlaufenden Emu geholt. Schaut zwar schlimm aus, ist aber nur die Stoßstange und wird gerade repariert. Wenn man Autos von Franzosen kauft, ist das nun mal so.


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Dieser Blog wird nicht mehr aktualisiert, wir haben nun ein neues Facebook profil, RAMA, LXVI (Rainer Markus)  dort werden wir zukünftig wieder etwas mehr schreiben.

Freitag, 30. November 2012

Myanmar zur Hauptreisezeit im November 2012

Okay, hat ein bisschen gedauert mit dem nächsten Blogeintrag, aber Myanmar musste erstmal verdaut werden und das hat folgenden Grund:
Als Backpacker hat man derzeit schlechte Karten wenn man zur Hauptsaison in Myanmar unterwegs ist. Die Hotelsuche wurde schnell zum beherrschenden Thema unserer Reise.
Hotels waren im November nicht unter 30$ zu bekommen und für den dafür gebotenen Standard würde man z.B. in Thailand keine 5$ zahlen. Dreckig, oft mit schmuddeligen Teppichen und muffenden Bädern. Zur Zeit ist das Land überschwemmt mit Touristen, ohne dass die erforderliche Infrastruktur auch nur ansatzweise gegeben wäre. Deshalb bekommt man zumindest in Hinsicht auf Unterkünfte sehr wenig für sein Geld geboten und nimmt das was gerade frei ist. 
Es gibt zum Teil auch nach wie vor noch den Unterschied zwischen Einheimischen und Touristenhotels und offenbar können bei akuten Engpässen kurzfristig Einheimischenhotels für Touristen freigegeben werden. Uns erging das so z.B. in Mandalay, wo die Beschriftung nur in Birmanischer Schrift war und von außen nicht als Hotel erkennbar war. Wir wurden dorthinvermittelt, als wir nach einer Tagestour erfuhren, dass unser Zimmer mittlerweile weiterverkauft wurde!!! Wir wurden dann gnädigerweise dorthin weitervermittelt, zum selben Preis aber ca. 10 Kategorien schlechter. Dieses Umdisponieren der Einheimischenhotels hat allerdings auch seine Grenzen. Am Inley See wurde aufgrund der akuten Betten-Notsituation sogar ein Kloster zur Übernachtung für Ausländer freigegeben. Die Preise dort waren bereits bei 80$ für die gleiche, erbärmliche Kategorie wie oben beschrieben.
Abgesehen vom Thema Hotel bereist man eines der ärmsten Länder der Welt und als Backpacker sieht man das nicht nur, sondern man spürt und fühlt es auch. Selbst im Vergleich zu Cambodia und Laos ist Myanmar von diesen noch Lichtjahre entfernt.
In Garküchen am Straßenrand sind die hygienischen Standards äußerst niedrig. Geschirr und Besteck wird mit trübem Wasser, ohne Spüli gereinigt. 
Die Tassen in Teehäusern werden - wenn überhaupt nur genau so gereinigt, allerdings sollte man trotzdem den starken schwarzen Tee keinesfalls versäumen, auch wenn man sonst nur Kaffee trinkt.
Beim Besichtigen der touristischen Sehenswürdigkeiten in Mandalay kamen wir uns vor wie in einem Zoo am Sonntag-Nachmittag. Jeder fährt die gleichen 5 Ziele an, man sieht immer wieder die gleichen Nasen - war aber trotzdem schön.
Mit dem Bus zu fahren war kein Problem, sofern man das Ticket in der Stadt kauft und dem Taxler zeigen kann. Die Busterminals in Yangon und Mandalay sind in beeindruckenderweise unübersichtlich und chaotisch.
Den Westen wollten wir eigentlich besuchen, um dem Touristenstrom ein bisschen zu entkommen. Aber aufgrund der Unruhen von Ende Oktober haben wir das dann doch nicht versucht. Das Problem mit den Rohingya ist zwar in den Medien nicht mehr so präsent, aber die Wunden in den Herzen der Menschen sind noch frisch und die eigentlichen Probleme sind noch längst nicht gelöst. Es ist auch fragwürdig ob der Bus überhaupt wieder für Touristen freigegeben ist, denn man reist in Myanmar nach wie vor  in engen Bahnen und besichtigt nur das was die Regierung freigegeben hat.
Nach wie vor ist die alte Miilitärregierung an der Macht, die lediglich durch alternativlosen Wahlen legitimiert wurde.
Durch den u.a. touristisch ausgelösten wirtschaftlichen Aufschwung wendet sich allerdings die Stimmung gegenüber der Regierung und viele denken bereits, dass die Regierung richtig handelt! Somit bleibt abzuwarten wohin sich der Demokratisierungsprozess in Myanmar hinbewegt.

Sonntag, 11. November 2012

Myanmar, Yangon



Di 06.11.2012
Nach fast 3 Monaten Zwangsurlaub in München fliegen wir wieder in Richtung Südost-Asien. Am Flughafen Frankfurt wird der erste Condor Direktflug aus Deutschland nach Myanmar mit ein paar Reden des Vorstands und dem Myanmarischen Botschafter gefeiert. Hinterher wird ein Kuchen in Form der Schwedagon Pagode angeschnitten und verteilt.
Wir verspeisen jeweils ein Stück Kuchen mit Kaffee und freuen uns auf den vom Vorstand in höchsten Tönen gelobten Condor Jungfernflug „tolles Flugzeug, ausgezeichnete Verpflegung und super Crew“. Beim Besteigen des Fliegers entpuppt sich dieser als alte Kiste ohne jeglichem Komfort, (wir haben uns schon an den üblichen Langstreckenstandard gewöhnt, wie individueller LCD-Bildschirm und Entertainment Packet). Hier gibt's noch die guten alten Deckenbildschirme im Mittelgang und low Budget Filme. Vom Flugzeugessen erwartet man normalerweise eh nicht viel, aber nach solchen Vorschußlorbeeren war dies eine mehr als bescheidene und karge Abspeisung… Die Crew war ok, allerdings ein bischen stoffelig und schnipsig ;-)
Mi 07.11.2012
Landung in Yangon um 4:20, 10 Minuten vor geplanter Ankunft . Zur Begrüßung erhält unser Flugzeug eine Wassertaufe durch die Flughafenfeuerwehr, das soll Glück bringen gibt uns der Capitän in einer Ansage durch. Das Andocken des Flughafenfingers bereitet anscheinend etwas Probleme und der Pilot informiert uns darüber in einer weiteren Ansage, offensichtlich amüsiert über die vergeblichen und widerholten Andockversuche. Schließlich gelingt es trotzdem und wir können aussteigen.
Nach unkomplizierten Einreiseformalitäten und zweimaligem kurzen Ausfall des Gepäckförderbandes, infolge von kurzem Stromausfall, besteigen wir mit 2 weiteren Deutschen ein Taxi und fahren in unser Hotel.  Zum Glück ist das Zimmer frei und wir können uns erst mal für ein paar Stunden erholen.
Um 11 quälen wir uns raus und gehen zu Fuß in Richtung Zentrum, finden die Sule Pagode,



wechseln Geld, kosten zum ersten Mal den leckeren Tee mit Milch und ziehen dann zu alten Kräften erstarkt, die komplette Stadtbesichtigung im Zentrum voll durch.





Do. 08.11.2012
Besorgt durch Reiseführer und Internetforen wollen wir bereits jetzt unsere Weiterreise planen/buchen und fahren zu einem im Lonely Planet hoch gelobten Reisebüro im Zentrum. 
Dort erhalten wir die Auskunft dass alle Hotels nur noch Direktkontakt mit dem Kunden wünschen, sie also für uns (Low Budget Traveler) nichts tun können. Wir erfahren auch noch wo wir uns selber die Bustickets besorgen können. Verwundert von der Unaufdringlichkeit, aber erfreut, dass sich offenbar einiges zum Guten geändert hat in Myanmar, besorgen wir uns die Bustickets und fahren anschließend zur Besichtigung der Schwedagon Pagode:







Link zum mehr Fotos:
https://picasaweb.google.com/108307429153318935662/201211Myanmar?authuser=0&authkey=Gv1sRgCKnJqty5qKi4nwE&feat=directlink

Freitag, 10. August 2012

Singapur und Insel Tioman, Malaysia


Link zu den Fotos:
https://picasaweb.google.com/108307429153318935662/BlogSingapurUndTioman?authuser=0&authkey=Gv1sRgCJKTgvj15pXrEw&feat=directlink
Freitag der 13.07!!!
Abflug in Richtung Singapur nach 2 Monaten Indonesien aufenthalt. Der Abflug ist um 9:25 und Rainer ist im Business-Mode... Sprich ein bisserl hektisch, denn der Ticketautomat zum Ausdruck der Bordkarten will nur den Barcode auf dem Handy akzeptieren und das wird von Wilma bedient, die ist allerdings noch im Standbymodus... Nach einigem hin und her halten wir dann doch noch endlich die Bordkarten in der Hand und beschließen einen Abschiedskaffee zu trinken. Nachdem wir das grauslige Gebräu runtergewürgt haben soll dieses dann soviel kosten wie ein üppiges Abendessen, umgerechnet 6€. Wir geben 2 € und gehen, obwohl uns der Shopbetreiber die Polizei auf den Hals hetzen will. Beim Abstempeln der Pässe, lässt das nächste Malheur nicht auf sich warten, das Visum ist abgelaufen!!!! Wir sind laut Computer einen Tag zu lange in Indonesien gewesen!
Riesentrara, von wegen gibt’s nicht und kann nicht sein aber der Inspektor tippt auf seinen Bildschirm und da blinkt in leuchtend rot die 1. Wir werden also vom Inspektor durch die ganze Halle zurück zum Oberinspektor geführt. Die wartenden Touristen haben da aber genau geschaut, ob sie unsere Gesichter nicht von irgendwelchen Plakaten aus Bahnhöfen oder Banken kennen. Der Oberinspektor erklärt uns also, dass der Mai 31 Tage hat und will pro Nase 20€ haben. Alles jammern, handeln und feilschen hat nix genutzt, (discount for two stupid travelers) so dass ich nochmal zurück durch die Halle, am Kaffeestandl vorbei zum Bankomaten hetze. Schließlich sitzen wir dann doch noch im Flieger.

Von der Ferne betrachtet ist Bali eigentlich ganz schön.  
In Singapur angekommen ist der erste Eindruck sauber und geordnet, es heißt ja nicht umsonst "It's a "fine" city" wie wir auch gleich zu Gesicht bekommen.

Zugfahrt zum Hotel klappt problemlos und Zimmer ist erstaunlich nett, hatten uns nach den Beschwerden im Internet schon auf was anderes gefasst gemacht. Wir sind mitten in Little India und das sieht man, an vielen Ecken stehen Tempel.
 Dann gabs noch ein kleines Ständchen für die Hindu-Götter.

Wir sind dann weiter durch die Stadt gestromert, in die Orchard Road

Das Hotel Raffles besucht.
 Das Hotel Marina Bay Sands Hotel gefunden.
 Am Abend noch einen wunderschönen Platz an der Bay mit Blick auf die Wolkenkratzer entdeck.


Nachts bekommen auch noch eine Lasershow frei Haus geliefert, die zur Vorbereitung für den Unabhängigkeitstag am 9.August dient.
  
 Sa 14.07. Es regnet den ganzen Tag, wir waschen im Waschsalon, gehen shopping.
 Ein kleines Nudelsüppchen zur stärkung im Funan IT Schopping Mall "A haven for techology geeks

und setzen das Sightseeing fort, als es plötzlich kracht und donnert. Zuerst fliegen Kampfhubschrauber mit einer überdimensionalen Flagge über die Stadt,

später sehen wir Kampfjets dröhnend über die Bay fliegen und waghalsige Flugmanöver über der Stadt ausführend.

Abends wird dann noch ein kleines Probefeuerwerk abgefackelt (mit Unterbrechungen ca 1 Stunde), zur Vorbereitung auf den Nationalfeiertag im August. Insgesamt genießen wir 4 Stunden großes Spektakel in der Bay.

So, 15.07. Tierpark besichtigt




Mo, 16.07. Vergnügungspark auf der Insel Sentosa besichtigt, Strände, Engländerfestung Fort Siloso, "Dschungel" Treck (Keine Fotos, gibts genug im Internet :-))
Di, 17.07 China Town 

mit Würstelstand!!!
Geh heans a Eitrige und a Burenheitl bittschen
 Gardens of the Bay
Weiterfahrt zur Insel Tioman in Malaysia, Abfahrt Bus laut Internet um 10 abends. Um 8 stehen wir am beschriebenen Busbahnhof, aber weit und breit kein Terminal, geschweige denn Bus in Sicht.... Ich erspare die Details der folgenden Odyssee, aber 4 Stunden später liegen wir total erschöpft und durchgeschwitzt in einem Hostel in Singapur, aber haben wenigstens die Busfahrkarten für den nächsten Tag um 6 Uhr in der Hand. 
Mi, 18. 07 Busreise nach Mersing klappt diesmal und die Überfahrt nach Tioman auch. 

Blick vom Bungalow in Salang

Unser Zuhause für 14 Tage

Muß auch sein
Inseltrecking auf die einsame Ostseite Juara  mit Waranen





Nie in Betrieb genommenes Luxus ressort verfällt seit den 90'ern



Mi 01.08. Rückfahrt nach Mersing um eine Tour zum Nationalpark Endau Rompin zu organisieren.
Link zu weiteren Fotos:
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